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„Jede Zahnreinigung für Hunde setzt eine Vollnarkose voraus.“ Nicht bei uns! Mit der Emmi-pet Ultraschallzahnbürste sorgen wir für die richtige Maulhygiene deines Hundes ganz ohne Narkose. Die Narkose ist nicht notwendig, für ein gesundes Gebiss von Hunden.

Die sanfte und professionelle Zahnreinigung beugt Entzündungen vor und entfernt lästigen Zahnstein.

Weil uns die Gesundheit deines Hundes am Herzen liegt, kommt für uns weder Zahnstein, noch eine Vollnarkose infrage. Denn wie auch bei uns Menschen stellt die Vollnarkose eine starke Belastung für den Organismus dar und ist nicht für jeden Hund geeignet. Ebenfalls verursachen Zahnstein und Entzündungen im Maulbereich weitaus mehr Probleme als nur unangenehmen Maulgeruch. Eine schlechte Maulhygiene kann zu Ablagerungen in den Herzgefäßen, Nierenprobleme oder Schlimmeres führen.

Zahnreinigung für Hunde mit der geräusch- & vibrationslosen Emmi-pet Ultraschallzahnbürste schafft gesunde Zähne auch im Alter. Der unangenehme Maulgeruch deines Hundes wird merkbar weniger und das Wichtigste: Die Reinigung ist deutlich risikoärmer, als die übliche Behandlung beim Tierarzt.

Für die Zahnreinigung für Hunde mit der Emmi-Pet sollte dein Hund daran gewöhnt sein, dass man ihm ins Maul fasst. Du bist dir nicht sicher, ob dein Hund die Behandlung mitmacht oder hast sonstige Fragen? Dann melde dich einfach bei uns per Mail oder telefonisch. Unser geschultes Personal berät dich gerne.

 

Warum überhaupt Zahnreinigung für Hunde?

Viele Hundefreunde argumentieren gegen das Zähneputzen mit ihren Erfahrungen aus der Vergangenheit. Wer schon jahrzehntelang Hunde gehalten, aber nie Zahnpflege betrieben hat, sieht meist nicht ein, warum er jetzt plötzlich damit anfangen sollte. Doch es ist schlichtweg eine Frage der Gesundheit. Denn wie beim Menschen stellen die Bakterien, die sich im Zahnstein millionenfach ansiedeln, eine ernstzunehmende Gesundheitsgefährdung dar. Die Erreger können sich ihren Weg durch den Rachen in den gesamten Körper bahnen und überall Schäden anrichten. Kranke Zähne und entzündetes Zahnfleisch erkennt man schnell an einer gelblich-braunen Verfärbung der Zähne oder am Zahnfleisch. Auch ein unangenehmer Maulgeruch ist ein Zeichen, dass die Zahnpflege für den Hund bereits überfällig ist. Diesem potenziellen Krankheitsrisiko kann man verhältnismäßig leicht durch Zahnhygiene vorbeugen. Schmerzhafte Entzündungen, Zahnverlust oder eine Narkose zur Zahnsteinentfernung erspart man seinem vierbeinigen Liebling so auf Dauer.

 

Warum Zahnreinigung für Hunde ohne Narkose?

Hunde haben im Vergleich zum Menschen ein erhöhtes Risiko bei der Narkose. Zwar wird die Narkose auf den Hund angepasst, aber dennoch gibt schädliche Nebenwirkungen bis hin zu tödlichen Komplikationen. Atemstillstand, Herzrhythmusstörungen, Herzerkrankungen, Erbrechen, Belastung des Nervensystems und der Nieren sind einige der dauerhaften Schädigungen, welche durch die Nebenwirkungen auftreten können. Deswegen setzen wir mit der Ultraschallzahnbürste auf die Möglichkeit, das Zähneputzen ohne Narkose durchzuführen.

 

Zahnpflege bewahrt Vierbeiner vor Zahnstein, Plaque und Zahnbelag

Bei acht von zehn über dreijährigen Hunden kommt es mit der Zeit zu Schmerzen im Gebiss. Dafür sind vor allem Plaque, Zahnbelag oder Zahnfleischentzündung schuld. Zahnbelag entsteht durch Futter für den Hund, bei dem sich Futterreste an den Zähnen sammeln. Das führt bei unserem geliebten Vierbeiner besonders am Zahnfleisch zu Schmerzen. Deshalb ist es wichtig, sich um die regelmäßige Reinigung der Zähne zu kümmern und auf das richtige Futter zu setzten. Denn haben sich erstmal Bakterien und Keime gebildet, dann kann sich das Zahnfleisch und der Kieferknochen zurückbilden. Wir können es dem Hund nicht immer ansehen. Selbst wenn er ganz normal frisst, kann er Zahnschmerzen haben. Nicht immer ist dies mit einem deutlichen Mundgeruch aus dem Maul des Hundes zu erkennen.

 

Wie funktioniert das Zähneputzen beim Hund?

Wer noch keine Erfahrung mit der Zahnpflege bei Hunden hat, fragt sich bestimmt wie das Zähneputzen beim Hund funktioniert. Der Hund muss zunächst daran gewöhnt werden, dass man ihm ins Maul fasst. Um den Zahnstein zu entfernen und die Zähne zu reinigen benötigt man eine spezielle Zahnbürste, wie die Emmi-pet Ultraschallzahnbürste und spezielle Zahnpasta. Die Hygiene des Vierbeiners ist ebenso wichtig, wie die des Menschen. Um Zahnprobleme vorzubeugen, putzen wir unserem Hunde die Zähne also mit Zahnbürste und Zahnpasta. Am besten ist eine nicht schäumende Zahnpasta, welche man richtig zwischen die Borsten drückt, damit sie nicht gleich vom Hund abgeleckt wird.